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Hersteller und Marken

Trocal

1954 hat Trocal sein erstes seriengefertigtes Kunststofffenster auf den Markt gebracht und schon in den 1970er Jahren Fensterprofile mit umlaufender Mitteldichtung in verschiedenen Farben entwickelt. Die Firma aus Troisdorf hat sich die Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben und wichtige Fortschritte beim Recyceln von Kunststofffenstern und auch bei der Verwendung von Recyclingkunststoff für die produzierten Profile erzielt. Viele ihrer Entwicklungen zielten auf eine bessere Wärmedämmleistung der produzierten Kunststofffenster und Türen, aber immer waren auch zeitgemäßes Design und große gestalterische Möglichkeiten für Architekten und Bauherrn ein wichtiges Firmenziel. So bietet Trocal heute eine riesige Farbpalette und vielerlei Oberflächendekors.

Ein wichtiges Standbein der Firma sind Fensterprofile, die eine intelligente Verbindung von Aluminium und Kunststoff darstellen. Dabei übernimmt die Aluminiumschale die konstruktive Aussteifung und den Wetterschutz, während die Kunststoffkomponenten für die ausgezeichnete Dämmleistung der Profile sorgen. 

Die Trocal Dachgesellschaft Profine hat heute Standorte in 20 Ländern der Welt bis hin nach Indien und China und liefert in über 70 Länder. Entstanden ist die Firma durch die Aufspaltung der 1897 von Karl Kömmerling in Pirmasens gegründeten Chemiefabrik, die Klebstoffe herstellte.


Schüco

So wie man bei Papiertaschentüchern von Tempotaschentüchern spricht, so waren Kunststofffenster im deutschsprachigen Raum lange Zeit Schücofenster. Das sagt schon viel über das Unternehmen aus und greift doch viel zu kurz. Schüco ist einer der ältesten, erfolgreichsten und größten Hersteller von Fensterprofilen aus Kunststoff, Metall und Aluminium, von Fensterbeschlägen und vielen weiteren Produkten für Fenster- und Fassadenbau. Darüber hinaus hat das weltweit unter dem Dach der Otto Fuchs Gruppe agierende Unternehmen auch vielerlei andere Aluminiumprofile, Gebäudeautomationsprodukte, Lüftungssysteme und gebäudeintegrierte Photovoltaik im Programm.

Die Firma wurde 1951 in Porta Westfalica von Heinz Schürmann als Metallbaufirma gegründet, die insbesondere Schaufenster herstellte. Fenster- und Fassadensysteme aus Aluminium und anderen Metallen bildeten zunächst das Hauptstandbein der Firma. In den 1970er Jahren wurden auch Kunststoffprodukte ins Portfolio genommen und in den 80er Jahren die Fensterprofile entwickelt, die langfristig den Siegeszug der Kunststofffenster erst ermöglich haben.

Heute beliefert Schüco Firmen in über 80 Ländern auf der ganzen Welt mit seinen Kunststoff- und Metallprofilen zum Fensterbau. Heutiger Sitz der Firmenzentrale ist Bielefeld.


Gutmann

Die Gutmann AG, seit ihrer Gründung 1937 mit Firmensitz im bayerischen Weißenfels, ist einer der größten Aluminiumverarbeiter in Deutschland. Zunächst war die von Hermann Gutmann gegründete Firma auf die Herstellung von Leichtmetalldrähten spezialisiert. Nach wie vor werden dort auch Aluminiumdrähte aller Art produziert, für den Fensterbau, für Fassaden, Türen und viele andere Zwecke aber inzwischen vor allem Aluminiumprofile. 
Flaggschiffe der mit speziell angefertigten Gutmann Profilen realisierten Gebäudeverglasungen sind die Allianzarena in München und die Elbphilharmonie in Hamburg. Schon 1976 wurde bei Gutmann ein Verbundfensterprofil aus Aluminium und Holz entwickelt. Mit der innovativen Weiterentwicklung dieser Profile bieten auch wir Gutmann Fenster an. Der Holzanteil und die Profilgestaltung sorgen für ausgezeichnete Dämmwerte, die Aluminiumprofile für Wetterfestigkeit und edles Design. Eine Vielzahl von Ausführungsvarianten sorgt für die Möglichkeit der optischen wie auch konstruktiven Anpassung an die architektonischen Vorgaben eines Gebäudes.


Winkhaus

Die heutige Weltfirma Winkhaus geht auf die schon 1854 von August Winkhaus gegründete Eisenwarenhandlung in Halver zurück. Aktuell ist der Firmensitz im westfälischen Telgte und noch heute wird das Familienunternehmen von Nachfahren des Firmengründers geleitet. Tochterfirmen in Rumänien und Polen eröffnen Winkhaus viele Möglichkeiten im osteuropäischen Markt.
Im Bereich Fensterbau ist Winkhaus ein wichtiger Lieferant für Beschläge, Schließsysteme, und Sicherheitszubehör. Nach wie vor werden viele der Beschläge am Firmenstandort in Telgte produziert. Dort sind über 700 Menschen bei Winkhaus beschäftigt. 

Ein wichtiges Standbein von Winkhaus in der heutigen Zeit sind Zutrittskontroll- und Zeiterfassungssysteme. Die Firma schöpft Erfahrung aus einer langen Firmentradition, ist aber immer am Puls der Zeit wie jetzt mit seinen innovativen Sicherheitsprodukten.



Helopal

Helopal ist ein Unternehmen der österreichischen Firma Lottmann, die 1928 von Max Lottmann zur Produktion von Betondachziegeln gegründet wurde. Schon ab 1969 wurde mit Gussmarmor aus Marmormehl zur Herstellung von Fensterbänken experimentiert. 1973 kamen sie unter dem Markennamen Helopal auf den Markt. Gute Thermische Eigenschaften und die hervorragende Bearbeitbarkeit machten das Material schnell zu einem Renner bei Architekten, Bauherren und Handwerkern. Auch unter Umweltgesichtspunkten kann die Verarbeitung von Gussmarmor heute problemlos mit anderen Materialien für Fensterbänke mithalten.

Deutscher Standort der mittelständischen Firma ist Bensheim. Von dort und der Niederlassung in Chemnitz aus wird der deutsche Markt mit innovativen Lösungen für Fensterbänke außen und innen beliefert. Dabei liegt das Augenmerk nach wie vor hauptsächlich auf dem Material Gussmarmor. Allerdings gibt es von Helopal heute eine Vielzahl von speziellen Lösungen für Fensterbänke auch aus anderen Materialien wie Stahl oder Aluminium.



Roto

Das von Wilhelm und Elfriede Frank 1935 in Stuttgart gegründete Unternehmen hat heute seinen Stammsitz als Roto Frank AG in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart. Mit dem Roto N entwickelte der Firmengründer den ersten Drehkipp-Beschlag, der es erlaubte einen Fensterflügel zu drehen und zu kippen. Das 1935 zum Patent angemeldete Produkt und die zwei Jahre später entwickelte kipp- und schiebbare Bodentreppe bildeten die Grundlage für den Erfolg des schwäbischen Unternehmens.
Heute beliefert Roto Fensterbauer weltweit mit Fenstergriffen und Beschlägen von Werken in Deutschland, Ungarn, Frankreich, Polen, China und den USA aus. Außerdem ist Roto einer der größten Hersteller von Dachfenstern und hält für die dort verwendeten Dreh- und Kippmechanismen weitere wichtige Patente. Auch für die Solarnutzung von Dächern bietet Roto Lösungen, sowohl im solarthermischen wie auch im fotoelektrischen Bereich.


Maco

Die Firma Maco wurde 1947 von Lorenz Mayer als Beschlägefabrik in Altenmarkt in Österreich gegründet. Schon 1952 zog der Familienbetrieb nach Salzburg um, das bis heute Stammsitz des Unternehmens ist. Momentan wird an den drei österreichischen Standorten Salzburg, Trieben und Mauterndorf produziert. Vertriebsniederlassungen in ganz Europa sowie Brasilien, der Türkei und ein Montagewerk in Russland, in dem Halbteile aus Österreich endgefertigt werden, sorgen für die Lieferung der Maco Beschläge in über 40 Länder weltweit. 

Maco ist ein führender Hersteller von Fenster- und Türbeschlägen. Zudem bieten die Österreicher Lösungen zu Einbruchhemmung und Einbruchsschutz. Moderne Fensterüberwachung, Lüftungssysteme sowie Korrosionsschutz und Lösungen zur Fensterreparatur sind weitere Produkte aus dem Hause Maco. Die Firma sieht sich als traditionsreiches Familienunternehmen, das gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung übernimmt.


Siegenia

Die Siegenia-Aubi KG wurde von Wilhelm Jäger 1914 als Press- und Stanzwerk gegründet. Über die Produktion von Möbelbeschlägen kam die Firma mit Sitz im westfälischen Wilnsdorf-Niederdielfen nach dem zweiten Weltkrieg zur Produktion von Fensterbeschlägen. Mit einem rechts und links verwendbaren Drehkipp-Beschlag wurde 1954 ein wichtiges Produkt auf den Markt gebracht. Die Firma expandierte und besitzt inzwischen mehrere deutsche und internationale Standorte.
Nach wie vor sind Fensterbeschläge, die an Fensterbauer ausgeliefert werden eines der wichtigsten Standbeine der Firma. Erweitert wurde das Programm mit Übernahme der Beschlägefirma Aubi und dem Spezialisten für Schließsysteme KFV in Velbert. Damit kann Siegenia heute auch Lösungen zu Hausautomation und Gebäudeschutz anbieten. Wand- und Fensterlüfter, Automatikverschlüsse, Schlösser, Schließsysteme und viele weitere Produkte zur Gebäudesicherheit runden das Angebot ab.